„Wer es ernst nimmt mit einer Zwei-Staaten-Lösung muß sich jetzt dazu bekennen“, sagt der pommersche Bischof Dr. Hans-Jürgen Abromeit als Vorsitzender des Berliner Jerusalemsvereins in einer Erklärung zum Antrag Palästinas in der UNO auf Anerkennung als weiterer Mitgliedsstaat der Vereinten Nationen.
Man begrüße den Appell „das von Gewalt geprägte Gegeneinander hinter sich zu lassen und einen Weg zum konstruktiven und für alle Seiten förderlichen Miteinander der Menschen im Heiligen Land zu suchen und zu bahnen. „Wir sehen in der gegenwärtig erstrebten Anerkennung eines palästinensischen Staates in den Grenzen von 1967 durch die Vereinten Nationen einen Hoffnung weckenden Schritt, und wir würden uns wünschen, dass er auch in Israel als glaubhaftes und eindeutiges Signal für den Willen zum Zusammenleben aller Palästinenser mit den Menschen in Israel in Sicherheit sowie gegenseitiger Respektierung staatlicher Verfasstheit und anerkannter Grenzen aufgenommen würde,“ heißt es in der heute (XX.9.2011) veröffentlichen Erklärung.Vom Kindergarten bis zum Abitur eröffnet die Schule Talitha Kumi jungen Menschen in Palästina eine Perspektive für die Zukunft. Im konfliktreichen Nahen Osten legt Talitha Kumi Schwerpunkte auf die Friedens- und Umwelterziehung, die Vermittlung von Toleranz unter den Konfessionen und Religionen und die Förderung von Mädchen und Jungen zu selbstbewussten Persönlichkeiten.
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