Patenschaften

Jetzt Pate/Patin werden – Bildung verändert alles!

Kaum jemand kann sich vorstellen, was eine Kindheit im Heiligen Land bedeutet. Aufwachsen im Schatten des Nahostkonflikts, zwischen Mauer, Checkpoints und allgegenwärtiger Unsicherheit. Die Beschwernisse, Sorgen und Ängste prägen die gesamte Gesellschaft und wirken bis ins intimste Familienleben hinein.

Die vier evangelischen Schulen im Heiligen Land sind ein Gegenpol zu Konflikt, Gewalt und Hilflosigkeit. In einem sicheren Umfeld können sich die Schülerinnen und Schüler frei entfalten. Sie werden nach ihren individuellen Bedürfnissen gefördert und unterstützt. Die vier Schulen sind: Talitha Kumi in Beit Jala, die Dar Al Kalima-Schule in Bethlehem, die School of Hope in Ramallah und die Evangelisch-Lutherische Schule Beit Sahour.

Eine Patenschaft hilft unmittelbar dabei den Schulbetrieb zu finanzieren und ermöglicht damit den Schulbesuch auch für Kinder aus finanzschwachen Familien.

Schenken Sie Kindern im Heiligen Land eine Perspektive – Denn Bildung verändert alles!

Weiter Informationen erhalten Sie in der FAQ und durch unseren Mitarbeiter im Patenschaftsprogramm.

Ansprechpartner: Florian Brell, Tel +49 (0)30 · 2 43 44-192, Patenschaft@bmw.ekbo.de

FAQ zu Patenschaften

Die Schule ist in dieser krisenbeherrschten Region für viele Kinder eine wichtige Insel  relativer Normalität. Sie bildet ein bedeutendes Gegengewicht zu den belastenden, häufig traumatischen Erfahrungen der Kinder. Die Lebensbedingungen vor Ort (Besatzung, hohe Arbeitslosigkeit, etc.) erlauben es vielen Eltern kaum, das nötige Schulgeld aus eigenen Mitteln aufzubringen.

Die Patenschaftsgelder fließen in einen Schulgeldtopf. Je mehr Patinnen und Paten die Schulen unterstützen, desto niedriger können die Schulgebühren sein, die die Eltern entrichten müssen. So kann der Schulbesuch auch Kindern aus finanziell schwächeren Familien ermöglicht werden.

Wir unterscheiden zwischen

  • Einzelpatenschaft mit symbolischer Begleitung eines einzelnen Kindes
  • Gruppenpatenschaft mit symbolischer Begleitung einer Internats- oder Kindergartengruppe
  • Namenlose Patenschaft mit dem geringsten Verwaltungsaufwand

Egal ob Einzel-, Gruppen-, oder namenlose Patenschaft, die Patenschaftsbeiträge kommen immer allen Schülerinnen und Schülern zugute. Damit wird sichergestellt, dass ein Patenkind nicht die Schule verlassen muss, sollte eine Patenschaft vorzeitig beendet werden.

Der monatliche Mindestbeitrag für eine Patenschaft Beträgt 30 Euro. Das entspricht ungefähr einem Viertel der Kosten eines Schulplatzes. Die endgültige Höhe des Beitrags entscheidet die Patin oder der Pate selbst. Wir sind in der Lage, ohne Abzug von Verwaltungskosten Patenschaften und Spenden weiterzuleiten: jeder Euro, den Sie uns anvertrauen, kommt zu 100% den Kindern zugute.

Mit der Übernahme einer Patenschaft gehen Sie keinerlei rechtliche Verpflichtung ein, Sie können sie jederzeit beenden. Auch die zeitlich begrenzte Stilllegung einer Patenschaft ist nach Rücksprache problemlos möglich. Wir haben größtes Verständnis dafür, dass sich finanziell nicht immer alles vorausplanen lässt.

Ihre Patenschaft können Sie wie jede andere Spende steuerlich geltend machen. Zu Jahresbeginn erhalten sie für das zurückliegende Geschäftsjahr eine Spenden-bescheinigung zur Vorlage beim Finanzamt.

Zweimal jährlich, zu Weihnachten und zum Schuljahresende, erhalten Sie die Patenpost der jeweiligen Schule. Diese enthält in der Regel einen Brief der Schulleiterin bzw. des Schulleiters und ein Gruß von Ihrem Patenkind oder aus der Patengruppe.

Weiterhin erhalten Patinnen und Paten auf Wunsch unsere dreimal jährlich erscheinenden Zeitschriften WeltBlick und Im Lande der Bibel. Darin informieren wir über Aktuelles aus der Region und über die Entwicklungen an den Schulen. Gerne stellen wir Ihnen auf Wunsch auch den neuen digitalen newsletter zu.