Aktuelle Meldungen
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Rabbis for Human Rights müssen Büro in Jerusalem nach rechtem Druck räumen
04.08.2026 | Nach Lobbyarbeit eines rechtsnationalen Aktivisten musste die Menschenrechtsorganisation Rabbis for Human Rights ihr Büro in einer Jerusalemer Synagoge verlassen.
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Deutsches Evangelisches Institut für Altertumswissenschaft des Heiligen Landes (DEI) feiert Jubiläum
Anlässlich seines 125-jährigen Jubiläums lädt das DEI zu einer internationalen Tagung vom 5. bis 9. Oktober 2026 nach Jerusalem und Bethlehem ein.
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Natalie Abudayyeh weiterhin in Haft
14.07.2026 | Die palästinensische Christin Natalie Abudayyeh wurde am 2. Juni 2026 in Birzeit zusammen mit drei weiteren Studentinnen verhaftet. Bischof Dr. Imad Haddad (ELCJHL) äußert sich besorgt über die anhaltende Inhaftierung der ehemaligen Schülerin von Talitha Kumi und fordert ihre sofortige Freilassung.
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Für einen gerechten Frieden: Erfahrungen aus Palästina und Israel
Im Rahmen der Online-Gesprächsreihe des Berliner Missionswerks berichten Mia und Rabir am 29. Juni 2026 um 19 Uhr von ihrem Einsatz als Ökumenische Begleiter:innen in Palästina und Israel.
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Neues Siedlungsprojekt bedroht Beduinengemeinde und Integrität der Westbank
05.06.2026 | Durch den geplanten israelischen Siedlungsbau im Gebiet E1 steht die Beduinengemeinde Khan al‑Ahmar kurz vor der Räumung. Mit der Realisierung des Projekts würde der Siedlungsblock Ma’ale Adumim mit Ostjerusalem verbunden und die Westbank weiter fragmentiert werden.
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Israelisches Militär verhaftet junge evangelische Christin in Birzeit – ehemalige Talitha-Kumi-Schülerin
02.06.2026 | Am 2. Juni 2026 wurden Natalie Abudayyeh und drei weitere junge Frauen in Birzeit vom israelischen Militär verhaftet und inhaftiert. Die Studentin gehört zur Evangelisch-Lutherischen Kirche in Jordanien und im Heiligen Land und war Schülerin von Talitha Kumi.
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Die ELCJHL‑Diakonie hilft konkret und stiftet Gemeinschaft
19.05.2026 | Die Diakonie der ELCJHL unterstützt Menschen im Westjordanland mit Nothilfe, Seelsorge und gemeinschaftlichen Angeboten. Programme wie „Cooking to Cure“ und Workshops zur Selbstversorgung stärken Resilienz, Würde und sozialen Zusammenhalt.











