Friedensandacht für die Menschen im Nahen Osten am 10. Februar in Hamburg

Das Ökumenewerk der Nordkirche und die Ev.-Luth. Kirchengemeinde Eidelstedt laden zu einer Friedensandacht für die Menschen im Nahen Osten ein, am Dienstag, 10. Februar um 19 Uhr in der Christuskirche in Hamburg Eidelstedt, Halstenbeker Weg 22, 22523 Hamburg.

Gebet, Klage und Hoffnung angesichts von Krieg, Leid und der Sehnsucht nach Frieden
Krieg und Gewalt im Nahen Osten haben tiefe Spuren hinterlassen. Das Leid der Menschen in Gaza und der Westbank ebenso wie die Trauer, Angst und Verunsicherung vieler Menschen in Israel bewegen bis heute viele Menschen weit über die Region hinaus.

In einer Friedensandacht wollen wir das, was Menschen belastet und sprachlos macht, vor Gott bringen: Klage und Fürbitte, Ohnmacht und Hoffnung. Wir hören auf biblische Worte, die daran erinnern, dass Frieden mehr ist als das Ende von Gewalt – eine Gabe Gottes, die Leben schützt, Würde achtet und Zukunft eröffnet.

Die Andacht wird gestaltet von Dr. Sönke Lorberg-Fehring, Beauftragter der Nordkirche für den christlich-islamischen Dialog, Tobias Pfeifer, Beauftragter der Nordkirche für den christlich-jüdischen Dialog und Referent für den Nahen Osten sowie Sybille Möller-Fiedler, stellvertretende Vorsitzende des Jerusalemsvereins und Mitglied im KGR Eidelstedt.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit zu einem offenen Beisammensein und Gespräch bei Brot, Öl und Zatar sowie Getränken.

Foto: Nils Clausen