20.02.2026 | Unsere Partnerkirche unterstützt Menschen, die sich aufgrund der wirtschaftlichen Not im Westjordanland keine ausreichende Ernährung oder medizinische Behandlungen mehr leisten können. Diakonieleiterin Rana Zeidan erzählt in einem Video über ihre Arbeit.
Seit dem Terrorangriff der Hamas haben sich die Spannungen in der Region und die Situation für Palästinenserinnen und Palästinenser noch einmal drastisch verschärft. Große Unsicherheit, Reisebeschränkungen, aber auch die ausbleibenden Touristen sorgen für enorme Belastungen – psychisch und finanziell. Die Region Bethlehem ist besonders stark vom Tourismussektor abhängig. Viele Familien haben dort seit über einem Jahr kein festes Einkommen mehr.
Die Diakonie der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Jordanien und im Heiligen Land (ELCJHL) unterstützt gezielt Familien in finanziellen Notlagen. Durch die enge Verzahnung mit der Gemeindearbeit ist sie nah bei den Menschen vor Ort und leistet unbürokratische Hilfe mit einer Suppenküche, Zuschüssen zu Schulgebühren und der Kostenübernahme für medizinische Behandlungen. Die Diakonie wirkt auch mit psychosozialer Betreuung, Seelsorge und
Jugendarbeit.
Mit der Diakonieleiterin, Diakonin Rana Zeidan, sprach die stellvertretende Vorsitzende des Jerusalemsvereins, Sybille Möller-Fiedler, im Januar in Beit Jala:
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Mit Ihrer Unterstützung kann die ELCJHL-Diakonie Notleidenden schnell und flexibel helfen.
Spendenkonto
Empfänger: Jerusalemsverein e.V.
Evangelische Bank
IBAN: DE66 5206 0410 0003 9097 60
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Familien in Not
Ab 9. Oktober 2025 müssen Banken und Sparkassen prüfen, ob Name und IBAN bei Überweisungen zusammenpassen. Bitte geben Sie den Zahlungsempfänger in folgender Form an: Jerusalemsverein e.V.
Foto: ELCJHL