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Immer ein Koffer in Jerusalem – Dank an Jens Nieper
Nach neun Jahren als Nahostreferent des Berliner Missionswerkes und damit verbunden als Geschäftsführer des Jerusalemsvereins legt Jens Nieper sein Amt Ende August nieder und tritt zum 1. September eine Stelle als Gemeindepfarrer in Dortmund an.
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Trauer um Dr. Christoph Rhein
Der frühere Vorsitzende des Jerusalemsvereins, Dr. Christoph Rhein, ist in Berlin verstorben. Rhein stand von 1982 bis 1988 und von 1995 bis 1998 dem Jerusalemsverein im Berliner Missionswerk vor. Er wurde 93 Jahre alt.
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Aktiv für den Jerusalemsverein: Susanne Blatt, Vertrauenspfarrerin in Württemberg
Wir stellen regelmäßig Vertrauensleute des Jerusalemsvereins vor, die Ansprechpersonen in Ihrer Region sind. Susanne Blatt (55) ist Pfarrerin in Leutenbach bei Stuttgart.
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„Für Verständigung stark machen“
Präses Annette Kurschus (Evangelische Kirche von Westfalen) zeigt sich bestürzt über die Bedrohung von Jüdinnen und Juden in Deutschland und die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten.
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Jerusalemer Bischof ruft zum Frieden und Versöhnung in Jerusalem auf
Der Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Jordanien und im Heiligen Land (ELCJHL), Sani Ibrahim Azar, hat in einer öffentlichen Stellungnahme am Montag zu einem gerechten Frieden und zur Versöhnung in Jerusalem aufgerufen.
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Berichte aus Israel und Palästina während der Coronazeit
Die Evangelische Kirche von Westfalen veranstaltet im Mai und Juni 2021 eine Online-Gesprächsreihe, u. a. mit Probst Joachim Lenz (Jerusalem), Bischof Sani Ibrahim Azar (ELCJHL) und Talitha-Kumi-Schulleiter Matthias Wolf.
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Bischöfe verurteilen antisemitische Übergriffe
Der Bischof der EKBO, Dr. Christian Stäblein, und der Erzbischof von Berlin, Dr. Heiner Koch, verurteilen die Angriffe der letzten Tage auf jüdische Einrichtungen und die Bedrohung von Jüdinnen und Juden auf das Schärfste.
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„Die ganze Gesellschaft muss die Gleichberechtigung von Frauen und Männern mittragen“
Die Botschafterin Palästinas, Dr. Khouloud Daibes, spricht über alte und neue Geschlechterrollen und darüber, welchen Druck die politische Situation in der Westbank und im Gaza-Streifen auf Frauen und Familien ausübt. Sie wünscht sich für die Zukunft eine freie, demokratische Gesellschaft, in der mehr Frauen als bisher verantwortungsvolle Positionen übernehmen und Entscheidungen aktiv mitgestalten.







